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#mundaufmachen gegen Fremdenhass – Jusos Eimsbüttel setzen mit „LAN-Party“ ein Zeichen gegen Rassismus im Netz!

Oktober 21st, 2015

In sozialen Netzwerken Hasspropaganda zu streuen ist einfach. Meist bestehen diese Kommentare aus Scheinfakten, Schuldzuweisungen oder ganz platter Pöbelei. Viele würden sich mühelos entkräften lassen, doch es fehlt oft die Zeit oder bei der Masse die Motivation. Das Problem: Bleiben diese Beiträge unkommentiert, fehlt den LeserInnen die Gegenseite und nicht jeder erkennt gleich die Falschaussagen, die häufig dahinter stehen.
Vergangenes Wochenende haben wir Jusos Eimsbüttel einen ersten Schritt dagegen unternommen!
Mehr als 20 Jugendliche trafen sich, um gemeinsam in sozialen Netzwerken Kontra zu geben. In Teams reagierten wir auf Posts von „Das Boot ist voll“ bis hin zu strafbaren Kommentaren wie dem Hitler-Gruß. Neben der Rechtschreibung war vor allem die unreflektierte und oberflächliche Form der Hetze erschreckend und zeigte nur ein weiteres Mal die Dummheit und Frustration, die hinter derartige „Gedankengut“ steckt. Gerade deshalb ist es oft so leicht sie zu widerlegen. Wir hoffen, mit dieser Aktion einen Anstoß gegeben zu haben, häufiger in sozialen Netzwerken den Mund auf zu machen – gegen Fremdenhass, gegen rassistische Stimmungsmache!
Für uns war es ein Anfang und ein Zeichen gegen die Hilflosigkeit des Einzelnen. Jeder kann und muss seinen Beitrag dazu zu leisten, solche Kommentare nicht einfach stehen zu lassen.

Die Screenshots unserer Aktion findet Ihr auf unserer Facebook-Seite. Wir hoffen, die Aktion bald wiederholen zu können!

Hier geht es zu den Screenshots

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